|
Comune di
RODI' MILICI
(www.rodimilici.sicilia.it/)
Versione
italiana
Rodì
Milici sembra abbia preso il suo nome dai coloni rodii che furono inviati
a coltivare quel territorio dai Cavalieri di San Giovanni Gerosolomitano,
che dimoravano in Rodi e che possedevano il territorio di Milici.
Tra
i tanti cerimoniali che allietano la provincia di Messina sicuramente
riveste particolare interesse quello che i Mesi dell'Anno di Rodì,
un cosiddetto carnevale strutturato che prevede, cioè, una ben
determinata e non modificabile forma rappresentativa.
Lo
spettacolo fu introdotto in paese dal poeta Don Peppe nel 1880, sul modello
di un'analoga funzione che si svolgeva nella provincia di Catania.
|
EMPFEHLENSWERT...
Die ersten menschlichen Ansiedlungen im Gebiet von Rodì Milici
liegen in der Prähistorie zurück, wie die 1951 entdeckte Nekropolis
bezeugt. Es handelt sich besonders um einige dutzende Gräber der
Bronzezeit und Prähistorie. Ferner haben Ausgrabungen einen Teil
eines hellenistischen Landsgut freigelegt, das 300 v. Chr. als Ölmühle
und/oder Mühle verwendet wurde. Auf dem Berg Ciappa gibt es hingegen
Ruinen von Longane, eine antike Stadt, die um 492 v. Chr. zerstört
wurde, und von der Monumente und Funde übrig bleiben, wie die kleine
Festung 13. Jahrhundert v. Chr. belegt, laut Wissenschaftler, die älteste
Festung Siziliens. Der Befestigungsring, von dem heute noch die Ruinen
stehen, die Ruinen eines Anbaus des 6. Jahrhunderts v. Chr.. Im Gebiet
der contrada Coppola wurden durch Ausgrabungen unter der Rosè Kuppel
der mittelalterlichen Kirche Chiesa di S. Bartolomeo architektonische
Schichtungen gefunden, die wahrscheinlich aus der normannischen Zeit stammen
und die über die mittelalterlichen und Renaissance-Zeit von Rodi
aussagen. Beweis der Vorherrschaft des Ritterordens von S. Giovanni Gerosolimitano
ist der Palazzo dei Cavalieri di Malta, während der Arco del Poeta
(Dichterbogen), aus Steinblöcken
gebaut mit einer in der Mitte gravierten Maske, die Anwesenheit der Sektion
der sizilianischen poetischen Schule bezeugt. Weiter zu erwähnen
sind die: Chiesa di S. Maria delle Grazie und S.Giovanni Battista, aus
dem 17. Jahrhundert. Dort befindet sich die Statue der Madonna dell’alloro
aus der Schule von Gagini; die Chiesa di San Rocco aus dem 17. Jahrhundert,
die Chiesa di S. Bartolomeo (16. Jahrhundert) mit der Statue von S. Bartolomeo
Apostolo, ein Kunstwerk von Andrea Calamech; die Chiesa di S.Filippo d’Agira;
die Chiesa dell’Idria, die später Maria S.S. Immacolata wurde;
der Palazzo Colloca aus dem 18.I Jahrhundert; der “Turm von Kaid”,
in dem ein arabischer Söldnerführer wohnte.
Sehr interessant ist die Galleria d’Arte Contemporanea siciliana
(Galerie der zeitgenössischen sizilianischen Kunst) im Rathaussaal.
FESTE UND TRADITIONEN...
Das interessanteste und einmaligste Fest ist sicherlich das von Rodì
Milici, das an Karneval stattfindet und das seit über einem Jahrhundert
“I Misi ill’Annu” (die Jahresmonate) genannt wird. Das
ist eine richtige Darstellung, das in einem bäuerlichen Schäferdialekt
eine satirische und humoristische personalisierte Darstellung der zwölf
Monate anbietet.
Zu erwähnen auch:
- S. Antonio Abate, Am 17. Januar findet der Tanz der “bbabbadduti”
statt: Eine Gruppe Jugendlicher, die durch die Gassen der Gemeinde gehen
und dabei “Viva S. Antonio” (Es lebe der heilige Antonius)
schreien;
- S. Biagio, genannt “San Brasi”, Beschützer der Tiere
und des Halses, am 3. Februar;
- Madonna dell’alloro, in Milici, am Ostermontag;
- das Fest von Santa Croce (heiliger Kreuz), am 3. Mai in Rodì;
- San Filippo d’Agira-Compatrono, in Rodì am 12. Mai;
- San Giovanni Battista, am 24. Juni in Milici;
- Das Fest der unbefleckten Empfängnis Marias , am ersten Sonntag
im August;
- Das Fest zur Ehre des Schutzpatrons S. Rocco, am 15. August in Milici;
- San Bartolomeo, am 24. August in Rodì;
- Das Fest von Maria S.S. di Lourdes, am ersten Sonntag in September;
GASTRONOMISCHE
EIGENTÜMLICHKEITEN
Es wird ausgezeichnetes Hartweizenmehl produziert, um augezeichnete Nudeln,
wie die maccheroni zu produzieren. Bei den lokalen Metzgern findet man
zusätzlich zum Fleisch auch Wurstwaren, Provolakäse, Ziegenkäse
und Schweinespeck, alle aus einer exklusiven lokalen Produktion. Hinzu
bereitet man, besonders an Weihnachten, den sogenannten schwarzen Reis,
während man für S. Giuseppe die Gerichte “crespelle”
oder “sfingi” zubereitet.
|